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Storz, Harald: Als aufgeklärter Israelit wohlth...
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Erscheinungsdatum: 14.06.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Als aufgeklärter Israelit wohlthätig wirken, Titelzusatz: Der jüdische Arzt Philipp Wolfers (1796-1832), Autor: Storz, Harald, Verlag: Regionalgeschichte Vlg. // Verlag fr Regionalgeschichte, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Geschichte // Judentum // Hannover // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Biografie // Nordrhein-Westfalen // Niedersachsen // erste Hälfte 19. Jahrhundert // 1800 bis 1850 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 252, Abbildungen: 18 schwarz-weiße Abbildungen, Reihe: Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen (Nr. 46), Gewicht: 622 gr, Verkäufer: averdo

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Adalbert von Ladenberg
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert von Ladenberg ( 18. Februar 1798 in Ansbach, 15. Februar 1855) war ein preußischer Politiker. Ladenberg war der Sohn des preußischen Staatsministers Philipp von Ladenberg. Nach erstem Unterricht durch Hauslehrer besuchte er das Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Berlin und schloss sich mit 17 Jahren als Freiwillig-Einjähriger dem Gardedragonerregiment an. 1816 quittierte er als Leutnant den Militärdienst und studierte in Berlin, Heidelberg und Göttingen Recht und Kameralwissenschaft.

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Adelbert von Ladenberg
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adalbert von Ladenberg ( 18. Februar 1798 in Ansbach, 15. Februar 1855) war ein preußischer Politiker. Ladenberg war der Sohn des preußischen Staatsministers Philipp von Ladenberg. Nach erstem Unterricht durch Hauslehrer besuchte er das Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Berlin und schloss sich mit 17 Jahren als Freiwillig-Einjähriger dem Gardedragonerregiment an. 1816 quittierte er als Leutnant den Militärdienst und studierte in Berlin, Heidelberg und Göttingen Recht und Kameralwissenschaft.

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Quanten 5
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"Quanten 5" enthält die beiden Vorträge auf der Mitgliederversammlung der Heisenberg-Gesellschaft im Oktober 2016. Reinhard Werner sprach über die Bedeutung der Unbestimmtheitsrelation Heisenbergs und ihre Interpretation im Rahmen der Quantenmechanik. Johannes Blümer berichtete über die Arbeiten zur kosmischen Strahlung, die während des zweiten Weltkrieges in Berlin und nach dem Krieg im Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen durchgeführt wurden sowie über die Ergebnisse der neuesten Experimente zur kosmischen Strahlung.Abgedruckt ist darüber hinaus Heisenbergs Vortrag "Wandlungen der Grundlagen der exakten Naturwissenschaft in jüngster Zeit", den er auf der Versammlung der Naturforscher am 17.9.1934 in Hannover hielt. Er ist die Reaktion Heisenbergs auf die Angriffe von Johannes Stark und Philipp Lenard auf jüdische Wissenschaftler und auf die Entwicklungen der modernen Physik, insbesondere auf die Relativitätstheorie Einsteins und die Quantenmechanik. Den Abschluss des Bandes bildet ein Essay von Tobias Jung über die Bedeutung des Heisenbergschen Hauses in Urfeld über dem bayerischen Walchensee.Die Heisenberg-Gesellschaft widmet sich der Vermittlung des geistigen Erbes von Werner Heisenberg und setzt sich für die Erfassung und Aufarbeitung seines Nachlasses ein.

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Als aufgeklärter Israelit wohlthätig wirken
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Philipp Wolfers, der von 1821 bis 1831 in Lemförde lebte und wirkte, war der erste jüdische Arzt, der sich nach der Franzosenzeit im Königreich Hannover niederließ. Anders als viele andere jüdische Akademiker ließ er sich nicht taufen und musste dafür berufliche Benachteiligungen in Kauf nehmen. Wolfers’ Beiträge zu Fragen jüdischer Emanzipation in Hannover und Westfalen und zu Fragen der Beschneidung werden in zeitgeschichtlichem Kontext dargestellt. Verzeichnisse der jüdischen Studenten an der Universität Göttingen von 1800 bis 1830 und der jüdischen Ärzte im Königreich Hannover bis 1842 zeigen den langsamen Eintritt der Juden in die akademischen Berufe. Wolfers’ Wirken als „nützlicher Bürger“, Mediziner, Publizist und Aufklärer wird erstmals im Zusammenhang sichtbar. Außerdem gibt das Buch Einblicke in Alltagsleben und Gesundheitswesen des hannoverschen Amtes Lemförde.

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Menschen und Recht
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Was passiert, wenn Menschliches - teils auch allzu Menschliches - und Juristisches auf der Komödienbühne der Antike aufeinandertreffen? Die Beiträger des vorliegenden Bandes präsentieren zu dieser Frage sieben Fallstudien, wovon vier im Rahmen eines Oberseminars über das Thema "Menschen und Recht in der griechischen und römischen Komödie" im Sommersemester 2011 an der Universität Göttingen unter der Leitung der beiden Herausgeber stattfanden. Sie wollen zeigen, wie in der griechischen und römischen Komödie - von Aristophanes bis Terenz - menschliche Beziehungen und juristische Gegebenheiten sich zu "dramatischen" Handlungsabläufen verbinden, die bis heute nicht an Aktualität eingebüßt haben.Mit Beiträgen von:Andreas Bartholomä, Jan Felix Gaertner, Thomas Kuhn-Treichel, Heinz-Günther Nesselrath, Johannes Platschek, Philipp Scheibelreiter,Gerhard Thür

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NS-Belastete aus dem Süden des heutigen Baden-W...
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Die Buchreihe „Täter Helfer Trittbrettfahrer" will in zehn regional gestaffelten Bänden das Wissen über den Nationalsozialismus auf dem Gebiet des heutigen Baden-Württemberg neu hinterfragen. 112 Autor*innen treten an, um dazu eine möglichst quellengestützte, bewusst faktenbasierte NS-Täterforschung im Lande voranzubringen. 21 von ihnen legen jetzt 25 Beiträge im neunten Band „NS-Belastete aus dem Süden des heutigen Baden-Württemberg“ vor.Besprochen werden:Karl Bäuerle (Bühl, Bahnwärter, Baustellenleiter im KZ Hailfingen), Anton Blaser (Bür-germeister der Gemeinde Bodnegg, Krs. Ravensburg), Hugo F. Boss (Metzingen, Schnei-der, Kaufmann und Unternehmer), Wilhelm Emmerich (Östringen, Bäcker und SS-Oberscharführer im KZ Auschwitz), Prof. Dr. Eugen Fischer (Freiburg, Mediziner, Anth-ropologe und Rassenforscher), Dr. Hans Fleischhacker (Tübingen, Anthropologe, SS-Obersturmführer), Georg Grünberg (Lagerleiter in Friedrichshafen, Überlingen), Hugo Grüner (Kreisleiter NSDAP Müllheim, Lörrach und Thann), Emil Haussmann (Ravensburg, Einsatzkommandoführer, Massenmörder), Prof. Dr. Martin Heidegger (Mai 1933 NSDAP, bis 1934 Rektor Universität Freiburg), Ludwig Huber (Oppenau, badischer Landesbauern-führer), Prof. Dr. Hans Robert Jauß (Konstanz, Hauptsturmführer, „Bandenbekämp-fung“), Friedrich Jeckeln (Hornberg, Höherer SS- und Polizeiführer, Massenmörder), Dr. Theodor Johannsen (Hechingen, Kreisleiter), Kurt Georg Kiesinger (Ebingen, 1933 NSDAP, 1966 Bundeskanzler), Gustav Memminger (Freudenstadt, Propagandachef Hitler-jugend), Martin Nauck (Tübingen, Kripo, „Vorbeugungshaft“), Prof. Dr. Elisabeth Noel-le-Neumann (Allensbach, Meinungsforscherin), Johannes Pauli (Lagerleiter KZ Bisin-gen), Dr. Rudolf Rahn (Ulm, Diplomat), Dr. Josef Schafheutle (Freiburg, Jurist vor und nach 1945, „Straffreiheitsgesetz“), Dr.-Ing. Helmut Stellrecht (Wangen/Allg., im Amt Ro-senberg, nach 1945 Schriftsteller), Bruno Störzer (Hailfingen, Bauleiter der Organisation Todt), Julius Viel (Schramberg/Wangen/Allg., Journalist, 1936 SS), Ludwig Pankraz Zind (Offenburg, Studienrat, antisemitische Hetze nach 1957)Autorinnen und Autoren: Prof. Dr. Jörg Becker (Gesellschaftswissenschaftler, Innsbruck/Solingen), Eggert Blum (bis 2016 Moderator „SWR 2 Forum“, Freiburg), Dr. Franziska Blum (Museumsleiterin Mö-ssingen), Oswald Burger (Historiker, Kommunalpolitiker und Literaturveranstalter, Über-lingen), Frank Flechtmann (Historiker, Berlin), Prof. Dr. Philipp Gassert (Lehrstuhl für Zeitgeschichte, Universität Mannheim), Udo Grausam (Historiker, Publizist, Tübingen), Jost Grosspietsch (Kulturarbeiter im Markgräflerland, Sulzburg), Gerrit Hamann (Dokto-rand, Universität Göttingen), Dr. Bernd Hainmüller (Soziologe, Historiker, Erziehungs-wissenschaftler, Freiburg), Volker Mall (Lehrer, Herrenberg), Dr. Udo Mischek (Religi-onswissenschaftler, Göttingen), Dr. Wolfgang Proske (Sozialwissenschaftler, Verleger, Gerstetten), Rudolf Renz (Regierungsschuldirektor a.D., Metzingen), Tim Rose (Student, Universität Göttingen), Wolf-Ulrich Strittmatter (Oberstudienrat i.R., Ravensburg), Rolf Vogt (Redakteur, Hechingen), Dr. Christiane Walesch-Schneller (Psychoanalytikerin, Breisach), Madeleine Wegner (Journalistin, Tübingen), Gerhard Wenzl (Historiker, Bil-dungsmanager, Eichstätt), Dr. Jens Westemeier (Historiker, Aachen), Markus Wolter (Historiker, Antiquariatsbuchhändler, Freiburg)

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Stand: 25.02.2020
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Quanten 5
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'Quanten 5' enthält die beiden Vorträge auf der Mitgliederversammlung der Heisenberg-Gesellschaft im Oktober 2016. Reinhard Werner sprach über die Bedeutung der Unbestimmtheitsrelation Heisenbergs und ihre Interpretation im Rahmen der Quantenmechanik. Johannes Blümer berichtete über die Arbeiten zur kosmischen Strahlung, die während des zweiten Weltkrieges in Berlin und nach dem Krieg im Max-Planck-Institut für Physik in Göttingen durchgeführt wurden sowie über die Ergebnisse der neuesten Experimente zur kosmischen Strahlung. Abgedruckt ist darüber hinaus Heisenbergs Vortrag 'Wandlungen der Grundlagen der exakten Naturwissenschaft in jüngster Zeit', den er auf der Versammlung der Naturforscher am 17.9.1934 in Hannover hielt. Er ist die Reaktion Heisenbergs auf die Angriffe von Johannes Stark und Philipp Lenard auf jüdische Wissenschaftler und auf die Entwicklungen der modernen Physik, insbesondere auf die Relativitätstheorie Einsteins und die Quantenmechanik. Den Abschluss des Bandes bildet ein Essay von Tobias Jung über die Bedeutung des Heisenbergschen Hauses in Urfeld über dem bayerischen Walchensee. Die Heisenberg-Gesellschaft widmet sich der Vermittlung des geistigen Erbes von Werner Heisenberg und setzt sich für die Erfassung und Aufarbeitung seines Nachlasses ein.

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Karl Johann Philipp Spitta
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Karl Johann Philipp Spitta (1801–1859) war einer der bedeutendsten Dichter geistlicher Lieder im 19. Jahrhundert. Er studierte Theologie in Göttingen. Ein Freund veröffentlichte 1833 unter dem Titel 'Psalter und Harfe' 66 Lieder die Spitta geschrieben hatte. Diesem Büchlein und seinem 1843 erschienenen zweiten Teil mit weiteren 40 Liedern war ein unvergleichlicher Erfolg beschieden. Beide Sammlungen werden noch in unseren Tagen nachgedruckt. 1828 wurde Spitta Pastor in Hameln, wo er sich 1836 mit der 17-jährigen Marie Hotzen verlobte. 1996 kamen aus dem Nachlass eines Enkels von Spitta die Briefe ans Licht, die er während der Brautzeit an seine Verlobte geschrieben hat.Aus der sukzessiven Lektüre von Spittas Briefen ist vor allem ein Crescendo der Zuneigung und der Liebe zu seiner zukünftigen Frau zu lesen. Er versteht diese Liebe wie eine göttliche Gabe, die in dem göttlichen Vertrauen verankert ist. Die Briefe sind aber auch ein Zeugnis von Spittas täglichem Leben, denn er schildert viele seiner Erfahrungen als Prediger und Seelsorger. Beindruckend wirken vor allem einige Begebenheiten die er als Gefängnisseelsorger und Garnisonprediger erlebt.Die Briefe sind auch wertvoll, weil in ihnen Sitten, Gewohnheiten und Bräuche des 19. Jahrhunderts zum Ausdruck kommen.Bemerkenswert ist vor allem Spittas Gottesglauben. Ihm lag an einem Glauben, der seinen Ausdruck im Gefühl und im Herzen fand.Diese Briefe bereichern unsere Kenntnis von Spittas Lebensweg und sind darüber hinaus von hohem lokal- und kulturgeschichtlichem Wert.

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