Angebote zu "Ursula" (18 Treffer)

Kategorien

Shops

Frauen der Reformationszeit
26,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott ("Priestertum aller Gläubigen") das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander und untersucht Erasmus von Rotterdams Einfluss auf gelehrte Frauen seiner Zeit. Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Frauen der Reformationszeit
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott ("Priestertum aller Gläubigen") das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander und untersucht Erasmus von Rotterdams Einfluss auf gelehrte Frauen seiner Zeit. Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Tanzsport
26,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Kapitel: Eurovision Dance Contest, Tanzsporttrainer, Tanzsportverein, Tanzwettbewerb, Turniertanz, Standardtänze, Lateinamerikanische Tänze, Foxtrott, Langsamer Walzer, Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive, Berufsverband Deutscher Tanzlehrer, Samba, Deutscher Tanzsportverband, Formationstanzen, Let s Dance, Eurovision Dance Contest 2007, Rock n Roll, Strictly Come Dancing, Battle of the Year, Tanzsportweltmeisterschaft, National Football League Cheerleading, Grün-Gold-Club Bremen, 1. TC Ludwigsburg, Majoritätssystem, Tango, Boogie-Woogie, Tanzsporteuropameisterschaft, Eurovision Dance Contest 2008, Jazz und Modern Dance, Rollstuhltanz, TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg, TSG Bremerhaven, Aachener TSC Blau-Silber, Volker Schmidt und Ellen Jonas, Paso Doble, TSG Lüdenscheid, TC Blau-Orange Wiesbaden, Hessen tanzt, TSG Backnang, T.C.H. Oldenburg, Tanz-Turnier-Club Erlangen, World Salsa Championships, 1. TSZ Nienburg, Deutsche Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport 2009, Slowfox, Schwarz-Rot-Club Wetzlar, Deutsche Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport 2010, TSC Astoria Tübingen, Step by Step Oberhausen, TC Rot-Weiss Casino Mainz, Prix de Lausanne, Quickstep, Club Saltatio Hamburg, TC Der Frankfurter Kreis, TSC Schwarz-Gold Göttingen, OTK Schwarz-Weiß 1922 im Sport Club Siemensstadt, TSZ Blau-Gelb Bremen, TSZ Velbert, TSC Rot Gold Sinsheim, TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen, T.T.C. Rot-Weiss-Silber Bochum, Deutsches Tanzabzeichen, Bugg, German Open Championships, Braunschweiger TSC, TSC Ems-Casino Blau-Gold Greven, Breitensportwettbewerb, Poledance, World Rock n Roll Confederation, Ursula und Karl Breuer, TSC Brühl im BTV 1879, Stefan Warnken, TSZ Aachen, Blau-Weiss Berlin, Oliver Wessel-Therhorn, Dirk Reißer, Oliver Seefeldt, Ruhr-Casino Bochum, TSC Hansa Syke, Tha Gipsys, TSG Blau-Silber Gernsheim, TSG Bayreuth, TSG Quirinus Neuss, TTH Dorsten, Roberto Albanese, World Dance Sport Federation, Breitensportturnier, TC Hanse Wesel, RomanFrieling, Uta Albanese, Startbuch, European Tournament for Dancing Students, Deutscher Tanzpreis, Sarah Latton, Rot-Weiß-Klub Kassel, TC an der Lahn Limburg, Deutsches Tanzsportabzeichen, TSC Schwarz-Gelb Aachen, Tanzen im Dreiländereck, Euro Dance Festival, Ton Greten, TSG Erkelenz, Schrittbegrenzung, Horst Beer, TSC Brunswiek Rot-Weiss, Massimo Sinato, TSC Residenz Ludwigsburg, TD TSC Düsseldorf Rot-Weiss, TSC Grün-Weiß Gelsenkirchen, TSC Kongress Gelsenkirchen, Sergiy Plyuta, Blackpool Dance Festival, Deutscher Rock n Roll und Boogie-Woogie Verband, RRC Flying Saucers, Schweizer Tanz- und Choreografiepreis, Zehn Tänze. Auszug: Formationstanzen ist im Gegensatz zum Paartanz und Solotanz das gemeinsame koordinierte Tanzen von mehr als zwei Personen. Prinzipiell lässt sich das Formationstanzen in zwei Arten aufteilen. Zum einen gibt es Formationen aus Einzeltänzern und zum anderen Formationen aus Paaren. Formationen aus Einzeltänzern sind z. B. im Jazz-Modern-Dance und im Gardetanz verbreitet. Formationen aus Paaren tanzen entweder einen einzelnen Tanz oder eine größere Anzahl von Tänzen ähnlicher Art. Je nach getanzten Tänzen kann wiederum in eine Vielzahl von Arten untergliedert werden. Im deutschsprachigen Raum am etabliertesten sind die Standard- und Latein-Formationen, welche in den Ligen des Deutschen Tanzsportverbands (DTV) starten. Zehn-Tänze-Formationen, die alle zehn Standard- und Lateintänze tanzen, gibt es derzeit in Deutschland nicht. Dieser Artikel behandelt in erster...

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Tanzsport
25,77 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Kapitel: Eurovision Dance Contest, Tanzsporttrainer, Tanzsportverein, Tanzwettbewerb, Turniertanz, Standardtänze, Lateinamerikanische Tänze, Foxtrott, Langsamer Walzer, Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive, Berufsverband Deutscher Tanzlehrer, Samba, Deutscher Tanzsportverband, Formationstanzen, Let s Dance, Eurovision Dance Contest 2007, Rock n Roll, Strictly Come Dancing, Battle of the Year, Tanzsportweltmeisterschaft, National Football League Cheerleading, Grün-Gold-Club Bremen, 1. TC Ludwigsburg, Majoritätssystem, Tango, Boogie-Woogie, Tanzsporteuropameisterschaft, Eurovision Dance Contest 2008, Jazz und Modern Dance, Rollstuhltanz, TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg, TSG Bremerhaven, Aachener TSC Blau-Silber, Volker Schmidt und Ellen Jonas, Paso Doble, TSG Lüdenscheid, TC Blau-Orange Wiesbaden, Hessen tanzt, TSG Backnang, T.C.H. Oldenburg, Tanz-Turnier-Club Erlangen, World Salsa Championships, 1. TSZ Nienburg, Deutsche Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport 2009, Slowfox, Schwarz-Rot-Club Wetzlar, Deutsche Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport 2010, TSC Astoria Tübingen, Step by Step Oberhausen, TC Rot-Weiss Casino Mainz, Prix de Lausanne, Quickstep, Club Saltatio Hamburg, TC Der Frankfurter Kreis, TSC Schwarz-Gold Göttingen, OTK Schwarz-Weiß 1922 im Sport Club Siemensstadt, TSZ Blau-Gelb Bremen, TSZ Velbert, TSC Rot Gold Sinsheim, TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen, T.T.C. Rot-Weiss-Silber Bochum, Deutsches Tanzabzeichen, Bugg, German Open Championships, Braunschweiger TSC, TSC Ems-Casino Blau-Gold Greven, Breitensportwettbewerb, Poledance, World Rock n Roll Confederation, Ursula und Karl Breuer, TSC Brühl im BTV 1879, Stefan Warnken, TSZ Aachen, Blau-Weiss Berlin, Oliver Wessel-Therhorn, Dirk Reißer, Oliver Seefeldt, Ruhr-Casino Bochum, TSC Hansa Syke, Tha Gipsys, TSG Blau-Silber Gernsheim, TSG Bayreuth, TSG Quirinus Neuss, TTH Dorsten, Roberto Albanese, World Dance Sport Federation, Breitensportturnier, TC Hanse Wesel, RomanFrieling, Uta Albanese, Startbuch, European Tournament for Dancing Students, Deutscher Tanzpreis, Sarah Latton, Rot-Weiß-Klub Kassel, TC an der Lahn Limburg, Deutsches Tanzsportabzeichen, TSC Schwarz-Gelb Aachen, Tanzen im Dreiländereck, Euro Dance Festival, Ton Greten, TSG Erkelenz, Schrittbegrenzung, Horst Beer, TSC Brunswiek Rot-Weiss, Massimo Sinato, TSC Residenz Ludwigsburg, TD TSC Düsseldorf Rot-Weiss, TSC Grün-Weiß Gelsenkirchen, TSC Kongress Gelsenkirchen, Sergiy Plyuta, Blackpool Dance Festival, Deutscher Rock n Roll und Boogie-Woogie Verband, RRC Flying Saucers, Schweizer Tanz- und Choreografiepreis, Zehn Tänze. Auszug: Formationstanzen ist im Gegensatz zum Paartanz und Solotanz das gemeinsame koordinierte Tanzen von mehr als zwei Personen. Prinzipiell lässt sich das Formationstanzen in zwei Arten aufteilen. Zum einen gibt es Formationen aus Einzeltänzern und zum anderen Formationen aus Paaren. Formationen aus Einzeltänzern sind z. B. im Jazz-Modern-Dance und im Gardetanz verbreitet. Formationen aus Paaren tanzen entweder einen einzelnen Tanz oder eine größere Anzahl von Tänzen ähnlicher Art. Je nach getanzten Tänzen kann wiederum in eine Vielzahl von Arten untergliedert werden. Im deutschsprachigen Raum am etabliertesten sind die Standard- und Latein-Formationen, welche in den Ligen des Deutschen Tanzsportverbands (DTV) starten. Zehn-Tänze-Formationen, die alle zehn Standard- und Lateintänze tanzen, gibt es derzeit in Deutschland nicht. Dieser Artikel behandelt in erster...

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Sozialer Dialog und Demokratieprinzip.
72,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende Dissertation entstand im Rahmen des Graduiertenkollegs "Die Zukunft des Europäischen Sozialmodells" an der Georg-August-Universität (Prof. Dr. Hansjörg Otto), Göttingen. Ihr Gegenstand ist die legitimatorische Beurteilung des Sozialen Dialogs i.S.d. Art. 138 f. EGV vor dem Hintergrund des gemeinschaftsrechtlichen Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips.An der demokratischen Legitimation des Sozialen Dialogs bestehen zahlreiche Zweifel: Die Vorschriften über den Sozialen Dialog eröffnen den Sozialpartnern die Möglichkeit, Vereinbarungen zu schließen, die durch Ratsbeschluß zu Gemeinschaftsrecht werden können. An diesem Verfahren sind formal Kommission und Rat, nicht aber das Europäische Parlament beteiligt. Vielmehr üben die Sozialpartner auch faktisch den maßgeblichen Einfluß auf die Rechtsetzungsakte aus. Im Vergleich zu den sonstigen im EGV geregelten Rechtsetzungsverfahren, die eine Beteiligung des Europäischen Parlaments vorsehen, scheinen die Sozialpartner an seine Stelle zu treten. Diesen Eindruck bestärkt das EuG, demzufolge die Sozialpartner die fehlende Beteiligung des Parlaments ersetzen und der Gemeinschaftsmaßnahme die erforderliche Legitimation verleihen können. Ziel ist es, diese Zweifel auf ihre Berechtigung zu untersuchen.Dabei wählt Ursula Spieß unter Einbeziehung rechtsvergleichender Aspekte erstmals das gemeinschaftsrechtliche Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip als Maßstab, nach dem sie ihre Beurteilung ausrichtet. Sie leistet damit einen Beitrag zur Beteiligung der Sozialpartner an der Rechtsetzung sowohl auf der Gemeinschaftsebene als auch auf der nationalen Ebene des Tarifrechts. Wie die Untersuchung zeigt, sind Zweifel an der demokratischen Legitimation nur zum Teil berechtigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Oboe Concerto
50,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ihr Oboenkonzert beschäftigte Ursula Mamlok über den Zeitraum mehrerer Jahrzehnte hin immer wieder. Die erste Fassung mit Orchester schrieb sie zwischen 1974 und 1976, uraufgeführt wurde sie erst 2013 in Göttingen. 1980 schuf die Komponistin die zweite Fassung für Oboe, zwei Klavier und Schlagwerk, die hier nun als Kaufausgabe vorliegt, diese Version wurde 1982 an der New Yorker Manhattan School of Music uraufgeführt, wo Ursula Mamlok lange Zeit als Lehrerin wirkte, mit dem Oboisten Henry Schuman als Solist. Eine dritte Fassung mit Kammerorchesterbegleitung verfasste Mamlok schließlich 2003. Die ohne Pause gespielten drei Sätze lassen noch den Aufbau des klassischen Solokonzerts erahnen, auch tritt die Oboe mit mehreren Solo-Kadenzen hervor. Die Tonsprache aber ist betont modern, mit häufigem Gebrauch von Multiphonics sowie dramatisch-geräuschhaftem Schlagwerk.Schwierigkeitsgrad: 5

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Frauen der Reformationszeit
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott ("Priestertum aller Gläubigen") das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander und untersucht Erasmus von Rotterdams Einfluss auf gelehrte Frauen seiner Zeit. Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Frauen der Reformationszeit
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Passend zur Reformationsdekade vermittelt Sonja Domröse in diesem Buch, in dem Frauen der Reformationszeit in ihrem Leben und Werk porträtiert werden, den weiblichen Einfluss auf die Reformation in Deutschland. Sie schreibt kenntnisreich und verständlich. Gerade die frühe Reformationszeit stärkte durch die Betonung des Schriftprinzips, die Übersetzung der Bibel ins Deutsche sowie die Wertschätzung jedes Gläubigen vor Gott (»Priestertum aller Gläubigen«) das Selbstbewusstsein vieler Frauen. So fühlten sich nicht wenige berufen, aktiv durch eigene Publikationen in die Auseinandersetzungen der Reformationszeit einzugreifen und die inferiore Stellung der Frau zu bekämpfen. Das Buch soll durch die biographischen Stationen sowie die Würdigung des theologischen und schriftstellerischen Wirkens exemplarischer Frauen (Elisabeth von Calenberg-Göttingen, Argula von Grumbach, Ursula Weyda, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt, Katharina Zell, Olympia Fulvia Morata, Ursula von Münsterberg) zu Beginn der Neuzeit deutlich machen, dass es bereits vor 500 Jahren Aufbrüche zu einer Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft gegeben hat. Nach der Darstellung der einzelnen Biographien setzt sich die Autorin mit dem Frauenbild Martin Luthers auseinander und untersucht Erasmus von Rotterdams Einfluss auf gelehrte Frauen seiner Zeit. Konzipiert ist das Buch als eine exemplarische Darstellung des theologischen, politischen und gesellschaftlichen Wirkens von Frauen in der Reformationszeit und als ein spezifischer Beitrag zur Reformationsdekade.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Sozialer Dialog und Demokratieprinzip.
108,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die vorliegende Dissertation entstand im Rahmen des Graduiertenkollegs 'Die Zukunft des Europäischen Sozialmodells' an der Georg-August-Universität (Prof. Dr. Hansjörg Otto), Göttingen. Ihr Gegenstand ist die legitimatorische Beurteilung des Sozialen Dialogs i.S.d. Art. 138 f. EGV vor dem Hintergrund des gemeinschaftsrechtlichen Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips. An der demokratischen Legitimation des Sozialen Dialogs bestehen zahlreiche Zweifel: Die Vorschriften über den Sozialen Dialog eröffnen den Sozialpartnern die Möglichkeit, Vereinbarungen zu schliessen, die durch Ratsbeschluss zu Gemeinschaftsrecht werden können. An diesem Verfahren sind formal Kommission und Rat, nicht aber das Europäische Parlament beteiligt. Vielmehr üben die Sozialpartner auch faktisch den massgeblichen Einfluss auf die Rechtsetzungsakte aus. Im Vergleich zu den sonstigen im EGV geregelten Rechtsetzungsverfahren, die eine Beteiligung des Europäischen Parlaments vorsehen, scheinen die Sozialpartner an seine Stelle zu treten. Diesen Eindruck bestärkt das EuG, demzufolge die Sozialpartner die fehlende Beteiligung des Parlaments ersetzen und der Gemeinschaftsmassnahme die erforderliche Legitimation verleihen können. Ziel ist es, diese Zweifel auf ihre Berechtigung zu untersuchen. Dabei wählt Ursula Spiess unter Einbeziehung rechtsvergleichender Aspekte erstmals das gemeinschaftsrechtliche Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip als Massstab, nach dem sie ihre Beurteilung ausrichtet. Sie leistet damit einen Beitrag zur Beteiligung der Sozialpartner an der Rechtsetzung sowohl auf der Gemeinschaftsebene als auch auf der nationalen Ebene des Tarifrechts. Wie die Untersuchung zeigt, sind Zweifel an der demokratischen Legitimation nur zum Teil berechtigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot